Evangelischer Namenkalender

Der Evangelischen Namenkalender, 1963 nach hundertjährigen Bemühungen entworfen, ist in der Fassung von 1969 vom Rat der EKD freigegeben worden. Seit 1976 besteht er in einer ökumenischen Fassung, die sich bei der nachkonziliaren Erneuerung des katholischen "Regionalkalenders für das deutsche Sprachgebiet" ergab.

Der Evangelische Namenkalender wurde veröffentlicht im Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie Bd. 19 (1975) als Beigabe zu der Abhandlung von Frieder Schulz "Das Gedächtnis der Zeugen - Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders".

1984 wurde der Namenkalender von der Lutherischen Liturgischen Konferenz herausgegeben. Die Ausgabe ist vergriffen; dafür ist im hinteren Abschnitt des neuen Sonn- und Feiertagskalenders eine Rubrik "Evangelischer Namenkalender" enthalten.


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Publikationsdatum dieser Seite: 21.07.2017 11:39